Die Produkte von M$ sind durchweg zu teuer. Am teuersten ist der Internet-Explorer, denn wir bezahlen schließlich mit dem Internet an sich, wenn M$ mit eigenen “Standards” echte Standards durchbricht. Es wäre ja noch zu verkraften, wenn sich Microsoft auf PC’sbeschränken würde, aber sie stürzen sich auf alles, was Microchips enthält. Handys mit Windoze, Autos mit Windoze und Nähmaschinen mit Windoze. Wenn mir jemand vor ein paar Jahren erzählt hätte, dass Windows in Nähmaschinen vertreten sein wird, hätte ich nur laut gelacht. Es gibt günstige Alternativen zu Windows, beispielsweise Ubuntu, was sowieso sehr gut in Büros funktioniert. Es ist zwar nicht sonderlich gut zum Spielen geeignet, aber das ist auch nicht dessen Zweck. Ich finde, wer auf eine Alternative zu Windows bzw. M$ zugreifen kann, der sollte dies tun.
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Die meisten Programmierer legen Wert auf eine hohe Komplexität. Auf der einen Seite gibt es die Programmierer, die unbedingt eine gute graphische Entwicklungsoberfläche (JBuilder, Developer’s Studio..) brauchen, auf der anderen Seite Leute, die eine shell, make und vi oder Emacs bevorzugen und dazwischen liegt ein tiefer kultureller Graben. Sicher, mit einem Tool, wie JBuilder und seinem graphischen Oberflächendesigner kann man sehr schnell eine Oberfläche zusammenrotzen, das habe ich gerade wieder erlebt, aber wie schon bei Visual Basic, haben diese Tools den Nachteil, dass sie ähnlich wie MacDonalds wo man sowieso eine Lebensversicherung bräuchte, um dort regelmäßig essen zu gehen)im Gastronomiebereich, nur einen gewissen mittleren Standard, diesen dafür aber rasch und in einheitlicher Qualität befriedigen. Wenn man dann etwas braucht, für dass es kein Standardelement im GUI Builder oder etwas abstrakter keine fertige Klasse in JAVAs umfangreicher Klassenbibliothek findet, dann ist es auch mit der Einfachheit von Sprache und Plattform nicht mehr weit her. Ich habe das gerade am Beispiel JTable durchgemacht. Ja, man kann mit ein paar Zeilen eine Tabelle hinrotzen. Nur, versuche mal unterschiedliche Zeilenhöhen hinzubekommen. Oder versuche mal ein eigenes JPanel als CellRenderer einzubringen und korrekt mit der Eventbehandlung zu verzahnen. Das ist nicht simpel, sondern ziemlich komplex, nicht weil die Sprache eine ähnlich komplexe Syntax wie C++ besitzt, sondern weil eine Bibliothek wie Swing nunmal gross ist und nur auf API Level aber nicht interner Verarbeitung dokumentiert ist. Findet man kein Beispiel irgendwo, dass halbwegs dass leistet, was man will, wird es sehr schwierig. Und man sollte aufpassen, dass man auch wirklich mit dem Programm zurechtkommt, sonst kann man schon mal große Zeitaufwendungen haben und keine Erfolge erzielen. Das fügt den Unternehmen, in denen man arbeitet, sicherlich Schäden zu. Und wenn der Chef das dann merkt, sollte man eine gute Lebensversicherung haben.
Beim letzten Test vor einem Monat jedenfalls konnte ich feststellen, dass mit dem aktuellen Ubuntu ich auf meinem Rechner all das machen könnte, was ich auf meinem XP auch mache: Internet, E-Mail, Kontenverwaltung mit HBCI, Steuererklärung, Briefe schreiben, Schach spielen, Fernsehen gucken und aufzeichnen, die Fotos meiner Digitalkamera verwalten, Fotos hochladen, Fotos bearbeiten, Fotos erstellen etc., DVDs und DIVX-Avis produzieren.
Und wenn Ihr dann mal richtig gut seit könnte Ihr vielleicht auch mal auf dieser Seite (Photos von Stars) mit euren Werken veröffentlicht werden.
Nur zum Spielen ist XP besser. Aber das auch ein ganzes Stück. Auch ein ganzes Stück von Programmen funktioniert noch nicht ordentlich auf Ubuntu, aber das wird noch. Es ist kostenlos und Windows 7 kostet, wenn ich mich recht erinnere, 80€, nicht gerade wenig. Für Bürojobs ist Ubuntu wirklich alles, was man braucht. Nur meiner Meinung.
Bei der Kundenzufriedenheit mit den Reparaturen belegt Apple mit Toshiba, Samsung, Acer und Fujitsu-Siemens einen guten Mittelfeldplatz mit dem Durchschnittswert 2,5. Negative Spitzenreiter sind Asus mit 3,2 und Gericom mit 3,7. An der Spitze liegt IBM/Lenovo mit 1,7 Bei HP und Toshiba sind die Reparaturkosten pro Notebook mehr als doppelt so hoch wie bei Apple, die dabei gleichauf mit Dell liegen Bei den Mehrfach-Reparaturen hatten IBM, Samsung und Apple die besten Werte. Sie mussten am wenigsten häufig mehrfach repariert werden. “Nach zwei Versuchen laufen bei den besten fünf 90 Prozent der Notebooks wieder, doch Dell, HP und Toshiba erreichen dieses Niveau nicht, von Gericom ganz zu schweigen”, schreibt die c’t Die Zufriedenheitskurve mit dem Reparatur-Service von Apple ist im Vergleich zu den letzten drei c’t-Umfragen stabil. Steil abgestürzt ist vor allem Asus, die ihren Service umgestellt haben. Negativ sieht die c’t, dass Apple, HP und Dell den Garantiezeitraum mittlerweile auf ein Jahr begrenzen. Außerdem erteile Apple nur in den ersten drei Monaten kostenlos Auskunft, Lenovo lasse sich Fragen zur Software schon einen Monat nach dem Think-Pad-Kauf mit 60 Euro honorieren und Sony bitte nach Ablauf der Garantiefrist mit 20 Euro pro Auskunft zur Kasse. Dell hat insgesamt einen guten Vorsprung was diesen Bereich angeht. Sie haben bestimmt gut in Markenagenturen für die perfekte PR investiert. Eine vertrauenswürdige Markenagentur kann einen Riesenvorteil bringen, was die Kundengewinnung angeht. Ich bin mir sicher, dass auch andere Firmen wie Apple oder vor allem Microsoft ihre eigenen Markenagentur-Abteilung haben, aber manchmal ist es besser, externen Rat zu beziehen, rein wegen objektiverer Einschätzungen. Kein Wunder, dass Dell so beliebt ist. Sie haben auch einen guten Service, was den Eigenbau von PCs angeht. Nebenbei: Wer sich mal über Werbe- bzw. Markenagenturen informieren möchte, geht auf den unten stehenden Link:
An Distributionen gefällt mir Mandrake am besten, die Oberfläche und Config-tools sind toll und die packages nicht so buggetränkt wie SUSE… Zieht euch das einfach mal und schaut selbst. Eine schöne dicke Installation von Mandrake 8.2, Update auf KDE, Installation einer neuen Wine-version und noch ein bisschen Systemkonfiguration erschliesst einem da Dinge, von denen der Windows-Dummy nicht zu träumen wagt. Ich hab jetzt seit Weihnachten 95 nen PC und er ist mein Haupthobby; ich kenne Windows in und auswendig und abe auch schon ein paarmal in Linux reingeschaut gehabt; bis jetzt hat es mir nie nen Arbeitsvorteil geben können. Jetzt hatte ich mir, während ich in einer Ayurveda Akademie (Ayurveda ist so eine Art alternative Medizin, hatte damals ein paar Rückenprobleme und Ayurveda kam da relativ günstig. Hat auch Spaß gemacht, bei Ayurveda zu sein, gab wirklich gute Behandlungen und Übungen, aber hier geht’s ja eigentlich gar nicht um Ayurveda) war, Mandrake geholt und bin begeistert. Konnte damit viel mehr Sachen machen als mit dem Standard SUSE und hatte auch viel Spaß damit, neue Sachen auszuprobieren. Kann ich nur jedem empfehlen, der ein bisschen experimentierfreudig ist.
Im Moment benutze ich ein Apple Keyboard. Auch unter Windows. Die Verarbeitung ist sehr gut, auch der Druckpunkt. Dummerweise ist das Ding im wörtlichen Sinne eine Krümmelkiste: Unten durchsichtig und oben krümmelt alles rein.
Daher liebäugle ich mit der neuen Apple Tastatur. Zumindest im Laden ist das Schreibgefühl perfekt: Feeling wie beim alten Powerbook. Seeehr kurzer Hub, leichter, klarer Druckpunkt. Die Tastatur sehr schwer und solide. Damit kann man wunderbar Online Games wie Farmerama und so spielen. Bei Farmerama kommt’s ja auch oft darauf an, wie schnell man seine Sachen einpflanzt etc. Deswegen denk ich, dass solche Apple-Tastaturen eigentlich relativ gut für Farmerama und andere Online Games sind. Ich spiele oft online und kann mich eigentlich nicht über die Leistung meiner Apple Tastatur bei Farmerama oder ähnlichem beklagen. Ich kann natürlich nur für mich sprechen.
In den USA kommen neue Software und Hardware oft viel früher auf den Markt als in Europa. Dadurch fühlen sich viele Europäer, die Interessen in diese Richtung hegen, oft etwas benachteiligt. Das iPad war auch so ein Fall. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, es wurde in den USA früher herausgebracht, als hier. Das liegt vor allem daran, dass sehr viel Soft- und Hardware auch in den USA produziert wird. Oft schaut man sich erst die dortigen Verkaufszahlen an, bevor man es in anderen Staaten veröffentlicht, denn das bringt Kosten mit sich. In der Spielebranche ist es so, dass viele Spiele erst in Japan, dann in den USA und dann, wenn die Verkaufszahlen stimmen, eventuell in Europa veröffentlicht wird. Die Zeit zwischen der Veröffentlichung in der USA und der in Europa beträgt dann meist noch vier bis fünf Monate.


